Rodishain - Das "Drachenland" |
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Auf dieser Seite möchten wir Ihnen in vier Abschnitten kurz den kleinen Ort vorstellen, zu dem unser Haus gehört:
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Allgemeines |
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Historisches |
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Sagenhaftes |
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Festliches |
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Ein Höhepunkt des Jahres ist das Schützen- und Heimatfest, natürlich mit Bierzelt, Karussell und Blasmusik.
Zu diesem Sommer-Ereignis findet ein großer Festumzug statt, welcher
wirklich sehenswert ist. Mit viel Liebe zum Detail stellen Rodishainer historische und Phantasie-Figuren
dar. Zuschauer können dabei das Glück haben, dass "Bäcker" oder "Metzger" kleine Proben
ihrer Handwerkskunst verteilen. |
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Rodishain gehört zum Landkreis Nordhausen (und ab 2007 wohl auch zur Stadt Nordhausen) und damit zum Land Thüringen.
Mit knapp 300 Einwohnern ist Rodishain ein sehr kleines Dorf, allerdings in einmaliger Lage. Abseits von Fernverkehrsstraßen und ohne Durchgangsstraße liegt der Ort in einem kleinen Tal zwischen dicht bewaldeten Bergen. Am Ortsende dürfen nur Wanderer und Radfahrer die dort beginnenden Waldwege nutzen.
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Wann genau das Dorf Rodishain entstand, ist nicht bekannt. Die
Kirchenbücher reichen bis in das 16. Jahrhundert zurück. Die erste
urkundliche Erwähnung des Ortes findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1221,
in der ein Heidenreich von Rodenhagen als Zeuge auftritt. Die ersten Siedler
dürften sich hier zwischen 1190 und 1205 niedergelassen haben. Es handelte sich
dabei um Bergleute, die vorwiegend nach Kupfer, aber auch nach Silber und anderen
Erzen schürften.
Ob Prinzessinnen, die bei der Flucht zu Pferd
über tiefe Täler springen, Hexen, die nachts um riesige Feuer tanzen oder Kaiser, die seit
Jahrhunderten in tiefen Höhlen auf bessere Zeiten warten - der Harz und sein Umland sind Heimat
zahlreicher Sagen und Legenden. Und auch um kleine Orte wie Rodishain ranken sich geheimnisvolle
Geschichten und ungelöste Rätsel.



